EBERHARD + PARTNERENTWICKLUNGS- und FREIRAUMPLANUNG

ARBEITSGEBIETE | LANDSCHAFTSPLANUNG

Landschaftspflegerische Begleitpläne (LBP)

 

B 33 neu, Abschnitt Allensbach-West bis Konstanz-Landeplatz

  • Umweltverträglichkeitsprüfung zur Abschichtung der Varianten und zur Trassenfindung
  • FFH-Vorprüfung der Varianten
  • FFH-Verträglichkeitsprüfung zur gewählten Variante (Planfeststellungstrasse)
  • FFH-Ausnahmeprüfung
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
Auftraggeber:
Regierungspräsidium Freiburg Ref. 44, Herr Zacholowsky, Frau Fiedler

Projektbeschreibung:
Durch den Neu- und Ausbau der B 33 zu einer 4-streifigen Bundesstraße soll die Anbindung der Stadt Konstanz an das regionale Straßennetz verbessert werden. Das starke Verkehrsaufkommen (derzeit bis zu ca. 35.000 Kfz/Tag bei Hegne) hat auf der 2-streifigen Bundesstraße täglich lange Staus zur Folge. Mit der rd. 10,7 km langen Neu- und Ausbaustrecke soll die Ausbaulücke im regionalen Straßennetz zwischen dem der¬zeitigen Ausbauende der B 33 bei Markelfingen und Konstanz geschlossen werden. Aufgrund der landschaftlich und ökologisch hoch sensiblen Lage der Straße auf der Halbinsel Bodanrück und am Untersee bedurfte es einer sorgfältigen Planung mit besonderen Aufwendungen zum Schutz der betroffe¬nen Bodensee-Uferlanschaft. Nicht nur die gewählte "seenahe Trasse", sondern auch alle anderen Varianten durchqueren FFH- und Vogelschutzgebiet, so dass eine Varianten-Abschichtung im Rahmen einer FFH-Vor¬prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsprüfung der Planfeststellungstrasse mit Ausnahmeprüfung durchge¬führt werden mussten.

Eine besondere Schwierigkeit bei der Bearbeitung des Projektes bildete die Uneinigkeit der drei betroffenen Gemeinden Allensbach, Reichenau und Stadt Konstanz, die nur durch eine Moderation des Regierungs-präsidenten und durch weitreichende Zugeständnisse zu Verbesserungen an der Trasse überwunden werden konnte (Tunnel Allensbach rd. 960 m, Tunnel Hegne rd. 700 m, Tunnel Waldsiedlung rd. 450 m, 50 m Grün-brücke am NSG 'Wollmatinger Ried', Lärmschutz für Vogelschutzgebiet).

Nachdem auf etwa 20 % der Baustrecke entlang der betroffenen Gemeinden Tunnel eingeplant worden waren, konnte nicht nur mit den betroffenen Gemeinden, sondern auch mit der Naturschutzverwaltung und den vor Ort ansässigen Naturschutzverbänden NABU und BUND ein Konsens gefunden werden. Im Rahmen einer 2. Offenlage wurde die Planung aufgrund der vorgebrachten Einwendungen in einigen wesentlichen Punkten nochmals überarbeitet und außerdem die Ergebnisse des nachträglich erarbeiteten 'Fachbeitrages Fledermäuse' berücksichtigt, so dass letztlich das Projekt ohne Klage in die Realisierung gehen konnte.

Planungszeitraum: 2000 - 2006
Gesamtprojektkosten: 135 - 140 Mio €
Gesamthonorar: 161.000 € brutto
Projektstand: Planfeststellungsbeschluss März 2007, mittlerweile im Bau
Bearbeitete Leistungsbilder und Leistungsphasen: erfolgte in Absprache mit dem Auftraggeber
Beteiligte Büros des Projekt-Teams:
Büro Eberhard + Partner, Konstanz, Arbeitsgruppe für Tierökologie und Planung J. Trautner, Filderstadt, Dipl.-Biol. J. Kiechle, Gottmadingen-Randegg

B 33 neu, Abschnitt Allensbach-West bis Konstanz-Landeplatz

  • Umweltverträglichkeitsprüfung zur Abschichtung der Varianten und zur Trassenfindung
  • FFH-Vorprüfung der Varianten
  • FFH-Verträglichkeitsprüfung zur gewählten Variante (Planfeststellungstrasse)
  • FFH-Ausnahmeprüfung
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
Auftraggeber:
Regierungspräsidium Freiburg Ref. 44, Herr Zacholowsky, Frau Fiedler

Projektbeschreibung:
Durch den Neu- und Ausbau der B 33 zu einer 4-streifigen Bundesstraße soll die Anbindung der Stadt Konstanz an das regionale Straßennetz verbessert werden. Das starke Verkehrsaufkommen (derzeit bis zu ca. 35.000 Kfz/Tag bei Hegne) hat auf der 2-streifigen Bundesstraße täglich lange Staus zur Folge. Mit der rd. 10,7 km langen Neu- und Ausbaustrecke soll die Ausbaulücke im regionalen Straßennetz zwischen dem der¬zeitigen Ausbauende der B 33 bei Markelfingen und Konstanz geschlossen werden. Aufgrund der landschaftlich und ökologisch hoch sensiblen Lage der Straße auf der Halbinsel Bodanrück und am Untersee bedurfte es einer sorgfältigen Planung mit besonderen Aufwendungen zum Schutz der betroffe¬nen Bodensee-Uferlanschaft. Nicht nur die gewählte "seenahe Trasse", sondern auch alle anderen Varianten durchqueren FFH- und Vogelschutzgebiet, so dass eine Varianten-Abschichtung im Rahmen einer FFH-Vor¬prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsprüfung der Planfeststellungstrasse mit Ausnahmeprüfung durchge¬führt werden mussten.

Eine besondere Schwierigkeit bei der Bearbeitung des Projektes bildete die Uneinigkeit der drei betroffenen Gemeinden Allensbach, Reichenau und Stadt Konstanz, die nur durch eine Moderation des Regierungs-präsidenten und durch weitreichende Zugeständnisse zu Verbesserungen an der Trasse überwunden werden konnte (Tunnel Allensbach rd. 960 m, Tunnel Hegne rd. 700 m, Tunnel Waldsiedlung rd. 450 m, 50 m Grün-brücke am NSG 'Wollmatinger Ried', Lärmschutz für Vogelschutzgebiet).

Nachdem auf etwa 20 % der Baustrecke entlang der betroffenen Gemeinden Tunnel eingeplant worden waren, konnte nicht nur mit den betroffenen Gemeinden, sondern auch mit der Naturschutzverwaltung und den vor Ort ansässigen Naturschutzverbänden NABU und BUND ein Konsens gefunden werden. Im Rahmen einer 2. Offenlage wurde die Planung aufgrund der vorgebrachten Einwendungen in einigen wesentlichen Punkten nochmals überarbeitet und außerdem die Ergebnisse des nachträglich erarbeiteten 'Fachbeitrages Fledermäuse' berücksichtigt, so dass letztlich das Projekt ohne Klage in die Realisierung gehen konnte.

Planungszeitraum: 2000 - 2006
Gesamtprojektkosten: 135 - 140 Mio €
Gesamthonorar: 161.000 € brutto
Projektstand: Planfeststellungsbeschluss März 2007, mittlerweile im Bau
Bearbeitete Leistungsbilder und Leistungsphasen: erfolgte in Absprache mit dem Auftraggeber
Beteiligte Büros des Projekt-Teams:
Büro Eberhard + Partner, Konstanz, Arbeitsgruppe für Tierökologie und Planung J. Trautner, Filderstadt, Dipl.-Biol. J. Kiechle, Gottmadingen-Randegg

B 33 neu, Abschnitt Allensbach-West bis Konstanz-Landeplatz

  • Umweltverträglichkeitsprüfung zur Abschichtung der Varianten und zur Trassenfindung
  • FFH-Vorprüfung der Varianten
  • FFH-Verträglichkeitsprüfung zur gewählten Variante (Planfeststellungstrasse)
  • FFH-Ausnahmeprüfung
  • Landschaftspflegerischer Begleitplan
Auftraggeber:
Regierungspräsidium Freiburg Ref. 44, Herr Zacholowsky, Frau Fiedler

Projektbeschreibung:
Durch den Neu- und Ausbau der B 33 zu einer 4-streifigen Bundesstraße soll die Anbindung der Stadt Konstanz an das regionale Straßennetz verbessert werden. Das starke Verkehrsaufkommen (derzeit bis zu ca. 35.000 Kfz/Tag bei Hegne) hat auf der 2-streifigen Bundesstraße täglich lange Staus zur Folge. Mit der rd. 10,7 km langen Neu- und Ausbaustrecke soll die Ausbaulücke im regionalen Straßennetz zwischen dem der¬zeitigen Ausbauende der B 33 bei Markelfingen und Konstanz geschlossen werden. Aufgrund der landschaftlich und ökologisch hoch sensiblen Lage der Straße auf der Halbinsel Bodanrück und am Untersee bedurfte es einer sorgfältigen Planung mit besonderen Aufwendungen zum Schutz der betroffe¬nen Bodensee-Uferlanschaft. Nicht nur die gewählte "seenahe Trasse", sondern auch alle anderen Varianten durchqueren FFH- und Vogelschutzgebiet, so dass eine Varianten-Abschichtung im Rahmen einer FFH-Vor¬prüfung und eine FFH-Verträglichkeitsprüfung der Planfeststellungstrasse mit Ausnahmeprüfung durchge¬führt werden mussten.

Eine besondere Schwierigkeit bei der Bearbeitung des Projektes bildete die Uneinigkeit der drei betroffenen Gemeinden Allensbach, Reichenau und Stadt Konstanz, die nur durch eine Moderation des Regierungs-präsidenten und durch weitreichende Zugeständnisse zu Verbesserungen an der Trasse überwunden werden konnte (Tunnel Allensbach rd. 960 m, Tunnel Hegne rd. 700 m, Tunnel Waldsiedlung rd. 450 m, 50 m Grün-brücke am NSG 'Wollmatinger Ried', Lärmschutz für Vogelschutzgebiet).

Nachdem auf etwa 20 % der Baustrecke entlang der betroffenen Gemeinden Tunnel eingeplant worden waren, konnte nicht nur mit den betroffenen Gemeinden, sondern auch mit der Naturschutzverwaltung und den vor Ort ansässigen Naturschutzverbänden NABU und BUND ein Konsens gefunden werden. Im Rahmen einer 2. Offenlage wurde die Planung aufgrund der vorgebrachten Einwendungen in einigen wesentlichen Punkten nochmals überarbeitet und außerdem die Ergebnisse des nachträglich erarbeiteten 'Fachbeitrages Fledermäuse' berücksichtigt, so dass letztlich das Projekt ohne Klage in die Realisierung gehen konnte.

Planungszeitraum: 2000 - 2006
Gesamtprojektkosten: 135 - 140 Mio €
Gesamthonorar: 161.000 € brutto
Projektstand: Planfeststellungsbeschluss März 2007, mittlerweile im Bau
Bearbeitete Leistungsbilder und Leistungsphasen: erfolgte in Absprache mit dem Auftraggeber
Beteiligte Büros des Projekt-Teams:
Büro Eberhard + Partner, Konstanz, Arbeitsgruppe für Tierökologie und Planung J. Trautner, Filderstadt, Dipl.-Biol. J. Kiechle, Gottmadingen-Randegg